Kurse für die Karriere-Leiter
Weiterbildung - für neuen Karriere-Schwung!
WIFI bietet pro Jahr 25.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge - in den verschiedensten Fachrichtungen. Wie wollen Sie sich weiterbilden?
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Erst Kurs, dann Karriere
Berufliche Weiterbildung ist in einer Informationsgesellschaft unverzichtbar. Das gilt für alle Berufe und Branchen - für den Techniker genauso wie für die Handwerkerin. Das WIFI-Weiterbildungsangebot kennt praktisch keine Grenzen.
Trends: Weiterbildung zieht an
Karrieren unter Druck
Wie in den Jahren zuvor gibt es auf dem österreichischen Arbeitsmarkt auch mehr verfügbare Arbeitskräfte. Die Ursachen: Zuwanderung (besonders aus Deutschland), zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen, Anstieg der Personen im erwerbsfähigen Alter und Auswirkungen der Pensionsreform (schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters).
Karriere-Chancen besonders in Ober- und Niederösterreich
- Die meisten neuen Arbeitsplätze und Karriere-Chancen entstehen in Ober- und Niederösterreich.
- Den größten Anteil neuer Stellen und Karriere-Chancen bieten die Wirtschaftsdienste sowie das Gesundheits- und Sozialwesen. Der Handel bleibt ein wichtiger Arbeitgeber für Frauen. In der Sachgüterindustrie gehen in den nächsten Jahren Arbeitsplätze verloren.
Karriere-Chancen nach Branchen
Der Arbeitsmarktservice Österreich geht davon aus, dass bis 2010 rund 150.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Da Männer überwiegend in konjunkturabhängigen Branchen arbeiten, kommen die neuen Karriere-Chancen in den kommenden Jahren mit niedrigen Wachstumsraten mehrheitlich Frauen zugute.
- Die meisten Arbeitsplätze und Karriere-Chancen werden bis 2010 in den Wirtschaftsdiensten entstehen sowie im Handel und dem Gesundheits- und Sozialwesen.
- Das Handwerk sucht Baufachkräfte, Fachkräfte der Metallerzeugung und –bearbeitung, Installateure und Elektriker.
- Auch für einige technische (Werkzeugmacher, Maschinenbautechniker), kaufmännische (Speditionskaufleute, Verkäufer) und akademische Berufe (Ingenieure der Fachrichtungen Bau, Maschinenbau und Fahrzeugbau sowie Lehrer) sind die Aussichten auf eine Karriere bestens.
- Es besteht großer Bedarf an Programmierern und Verkehrsberufen.
- Einen akuten Fachkräftemangel gibt es im Tourismus (vor allem in der Wintersaison in Westösterreich), Bauwirtschaft (Oberösterreich) und österreichweit in der Metallbranche.
Beim Arbeitsmarktservice können Sie sich über die Karriere-Trends und über gefragte Qualifikationen informieren. Im Berufsinformationssystem finden Sie Beschreibungen von 600 Berufen mit Angaben zu Einkommen, Einsatzbereichen und Ausbildungen.