Redakteur:
Weiterbildung ist nicht gleich Weiterbildung. Vor allem dann nicht, wenn sie – um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen – ganz speziell auf das jeweilige  Unternehmen abgestimmt ist. Individualität statt Masse, Wissensvermittlung, die ins Schwarze trifft, mit dem Firmen-Intern-Training des WIFI kein Problem, wird doch dabei ein maßgeschneidertes Training, das zu 100% auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Unternehmens ausgearbeitet wurde, angeboten. Zielgruppe sind vorwiegend große und mittlere Unternehmen, weil sie über einen Mitarbeiterstand verfügen, für den sich ein solches Training auch rechnet.

Unternehmer, die sich für eine maßgeschneiderte Weiterbildung entscheiden, können ein „Rundherum-Fullservice“ erwarten. So kommen die Kunden hier im WIFI in St. Pölten aus allen wirtschaftlichen Sparten und den unterschiedlichsten Regionen des Landes. Mehr als 100 WIFI-Trainer des FIT-Programms, kümmern sich um alle jene Themen, die seitens der Unternehmer gewünscht werden, also Management, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, Verkauf, Technik, EDV, Sprachen. Jede Art von Training, ob im Unternehmen selber oder im WIFI,  auch Kurse in den Werkstätten und Labors, sind möglich. Was steht am Beginn einer solchen Zusammenarbeit? WIFI-Produktmanager Martin Nowak...

O-Ton Martin Novak:
Idealerweise gibt es im Unternehmen eine Bedarfsanalyse und bei entsprechender Anzahl der Teilnehmer stellt sich für den Personalverantwortlichen im Unternehmen dann die Frage, wollen wir unsere Teilnehmer in einen WIFI-Kurs schicken oder wollen wir uns einen Kurs nur für unsere Teilnehmer organisieren lassen. Da gibt es letztendlich einen rechnerischen „Break-Even“, wo man ganz einfach feststellen kann, ab wann es sich auch rechnerisch für ein Unternehmen trägt.                                     

Redakteur:
Für den Personalbereich der Sparkasse Niederösterreich Mitte West ist Gerhard Übelacker zuständig. Von den 500 Mitarbeitern war rund die Hälfte bereits im Firmen-Intern-Training, im Vorfeld wurde dabei genau festgelegt, in welche Richtung die Schulung zu erfolgen hat.

O-Ton Gerhard Übelacker:
Die grundsätzliche Überlegung war, dass wir ein Trainerteam gesucht haben, dass speziell flächendeckend für uns Verkaufstrainings anbietet und zwar Verkaufstrainings nach unseren eigenen Vorstellungen, das heißt, die Inhalte haben wir im Wesentlichen selbst kreiert. Wir haben dann ein Trainerteam gesucht, das das umsetzt und da war es ganz klar, dass wir mit dem WIFI kooperieren, weil hier entsprechende Erfahrungen bereits vorliegen und wir uns das Testen der Trainer erspart haben.

Redakteur:
Neben dem Verkaufstraining wird aber auch der Persönlichkeitsentwicklung Platz und Zeit im Training gegeben.

O-Ton Gerhard Übelacker:
Das Feedback der Mitarbeiter ist größtenteils sehr gut. Die Seminare werden auch sehr gut angenommen, auch die Folgeseminare, weil auch das WIFI-FIT immer dazu beiträgt beziehungsweise das Trainerteam des WIFI-FIT sich weiter entwickelt.

Redakteur:
Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West nimmt schon seit mehr als fünf Jahren das Angebot des WIFI an. Für den Personalleiter Gerhard Übelacker ist dabei wichtig, dass dabei auch permanent die Qualität überprüft wird.

O-Ton Gerhard Übelacker:
Also dazu muss man sagen, dass ca. 80-90% unserer Mitarbeiter darauf brennen Seminare und Weiterbildung besuchen zu dürfen. Für den einen oder anderen fällt es immer wieder schwer, sich aus dem Produktionsprozess zu reißen, aber im Nachhinein ist die Quote bei 99% zufriedenen Rückmeldungen.

Redakteur:
Rundum zufrieden mit dem Inhouse-Training ist man auch bei Unternehmen, die als „Non-Profit- Organisationen“ die Angebote des WIFI in Anspruch nehmen, so zum Beispiel dem Niederösterreichischen Hilfswerk mit seinen mehr als 5000 Mitarbeitern. Gunther Hampel ist Landesgeschäftsführer des Niederösterreichischen Hilfswerks. Rund 300 Mitarbeiter haben die extra auf sein Unternehmen maßgeschneiderten FIT-Kurse des WIFI bereits besucht. Welche Beweggründe diese Schulungen anzubieten, gab´s im Vorfeld?

O-Ton Gunther Hampel:
Das waren zwei Überlegungen, die wir vor einigen Jahren angestellt haben. Auf einer Seite haben wir uns überlegt, einen Partner zu suchen, der nicht nur in unserer preislichen Kategorie so ist, dass wir uns das auch langfristig leisten können – es gibt sehr viele Anbieter von Seminaren und Workshops – der aber auf der zweiten Seite auch die Qualität bringt und was als dritter Punkt vielleicht auch anzuführen ist, dass wir auch gesagt haben, es soll eine Ausbildung mit einem Zertifikat enden, so  dass eben  der Mitarbeiter dann auch einen WIFI Kurs-besucht hat und der WIFI-Kurs, der zählt am Arbeitsmarkt, auch wenn er woanders hingeht, kann er sich das mitnehmen und hat etwas, das über das Hilfswerk hinaus eine anerkannte Ausbildung darstellt.

Redakteur:
Die äußerst unbürokratische und sehr effiziente Vorgehensweise auch im Zusammenstellen der Kursinhalte ist nicht nur für ihn ein weiteres Argument, das für das FIT-Programm des WIFI spricht.

O-Ton Gunther Hampel: Das, was sehr gut funktioniert hat mit dem WIFI war, dass es einen Ansprechpartner gibt, das ist in dem Fall der Herr Mag. Novak, der sich als Key Account Manager angeschaut hat, was wir alles brauchen und in mehreren Schritten haben wir es zusammengebracht, ein maßgeschneidertes Führungskräftetool zu entwickeln, wo wir unseren Leuten zusätzliche Informationen geben und sie auch schulen im betriebswirtschaftlichen- und Führungsbereich. In Summe ist das ein Paket, das mittlerweile sehr gut und sehr geölt läuft.

Redakteur:
„Was wir brauchen, steht nicht im Lehrbuch“ – so oder so ähnlich ist oftmals die Aussage der Unternehmer, wenn sie sich im WIFI über ein ganz spezielles Training für ihre Mitarbeiter interessieren. „Just in time, just in place“, einfach auf den Punkt gebracht, um effizient, aber auch kostengünstig Wissen zu vermitteln. Dass das WIFI dabei auch auf veränderte Bedürfnisse und Umstände des Kunden eingehen kann, weiß Gunther Hampel vom Niederöstereichischen Hilfswerk aus eigener Erfahrung.

O-Ton Gunther Hampel:
Das war eine sehr professionelle Weise, wie das WIFI da reagiert hat. Also wenn wir aus finanziellen Engpässen, die es bei „Non-Profit-Organisationen“ immer wieder gibt, bremsen müssen, ist das immer verstanden worden und man behandelt uns genauso wie vorher und man macht dann nächstes Jahr wieder weiter.

Redakteur: 
Helga Diendorfer, seit mittlerweile 3 Jahren WIFI-Trainerin, unterrichtet in ihrem Kursraum im Seminarzentrum Schwaighof in St. Pölten Englisch. Telefonieren, Termine ausmachen, Kommunikation, all das mit der notwendigen Portion Spaß und Freude. Was macht das Firmen-Intern-Training aus Ihrer Sicht, dem Blickwinkel einer Trainerin, aus?

O-Ton Helga Diendorfer:
Wir gehen hier einfach auf die Wünsche des Unternehmens ein, dass ja spezielle Ideen und Vorgaben hat so wie zum Beispiel die Firma Leiner, die in den letzten Jahren ihre Standorte erweitert  hat – in Osteuropa hauptsächlich – und deshalb ihre Mitarbeiter schulen möchte Englisch zu sprechen, damit sie mit den einzelnen Ländern kommunizieren können.

Redakteur: 
Zehn bis zwölf Wochen dauert ein solcher Kurs, die Gruppengröße bleibt dabei überschaubar, der Lernerfolg ist schnell messbar. Das war auch Manfred Monsberger wichtig. Er ist Personalleiter von Kika/Leiner und freut sich über 800 Mitarbeiter, die bereits im Firmen-Intern-Training waren.

O-Ton Manfred Monsberger:
Wir haben das WIFI-FIT Training eigentlich das erste Mal für unseren Filialeröffnungen in den CEE-Ländern genutzt, weil das WIFI auch international vernetzt ist und mittlerweile auch die Möglichkeit bietet, vor Ort mit Trainern in Landessprache Schulungsangebote durchzuführen, die wir mitbestimmen konnten und wo wir die Inhalte bestimmen konnten.

Redakteur: 
Das WIFI ist nicht nur in Österreich tätig, sondern trägt sein heimisches und praxisnahes Know-how schon jetzt zu den Franchisepartnern im Ausland, ist also eine wichtige Drehscheibe in Mittel- und Osteuropa, in den Märkten der Zukunft wie Polen, Tschechien, Slowakei, Bulgarien, Ungarn, Rumänien oder Kroatien. Der Schlüssel zum Erfolg ist unter anderem auf die Wünsche der Kunden eingehen, das bestätigt auch Manfred Monsberger.

O-Ton Manfred Monsberger:
Wir haben mit dem WIFI schon vorher zusammen gearbeitet und eigentlich immer recht gute Erfahrungen gemacht und das hat dann dazu geführt, dass wir diese Zusammenarbeit intensiviert und vertieft haben, weil wir das WIFI auch gekannt  haben als Partner, der sehr auf unsere Bedürfnisse eingegangen ist und wirklich versucht hat, das, was wir an Wünschen inhaltlich oder ablauftechnisch vorgegeben haben, darauf einzugehen und uns dabei sehr entgegen zu kommen. Mit dieser Erwartungshaltung sind wir da hinein gegangen, wenn´s um Österreich gegangen ist; wenn´s um die CEE-Länder gegangen ist, wo wir Geschäfte eröffnet haben, war natürlich die Erwartungshaltung, Trainings mit einer hohen Qualität auch in diesen Ländern anbieten zu können.

Redakteur:
Zwei Tage pro Jahr besucht jeder Mitarbeiter von Kika/Leiner eine Schulung, einen Kurs, ein Seminar. Bei rund 6500 Mitarbeitern sind das 13000 Arbeitstage. Eine beachtliche Größenordnung, doch wer an seinen Mitarbeitern spart, der spart an der falschen Stelle, ist Manfred Monsberger überzeugt.

O-Ton Manfred Monsberger:
Da ist es wichtig, dass die Person Mitarbeiter „das Tüpfelchen auf dem I“ ist. Man geht heute Shopping und das ist ein gewissen Entertainment, da will man vertrauen, da will man eine gewisse Atmosphäre und wenn man irgendwo hingeht, wo man das Gefühl hat, dem macht das Spaß, was er tut, dann macht mir das Einkaufen auch mehr Spaß.

Redakteur:
Egal ob kleine Gruppe, große Teilnehmeranzahl oder Einzelunterricht, das WIFI-FIT ist Training ohne Grenzen. Die flexiblen Lernmodelle versprechen dabei schnellstmöglichen Erfolg und durch die Praxisorientiertheit halten sich auch die Streuverluste, wie man sie zum Beispiel bei offenen Seminaren kennt, in Grenzen. Und apropos „Grenzen“, die gibt´s auch bei der Wahl des Kursortes nicht, aber das haben Sie sicherlich vermutet, oder?

Machen Sie´s wie bereits mehr als 37.000 Personen österreichweit  und profitieren auch Sie und Ihr Unternehmen von den Vorteilen des Weiterbildungsspezialisten WIFI und dem Firmen-Intern-Training. Ein guter Zeitpunkt damit zu Beginnen ist.....jetzt!