Teilnehmer/innen im Bereich “Erwachsenenbildung” legen die Zertifizierungsprüfung ab

Unter Anwesenheit der wissenschaftlichen Programmverantwortlichen an der DUK, Frau Dr. Monika Petermandl und  der Prüferin Frau Mag. Susanne Riegler, überreichte der Leiter der WIFI-Zertifizierungsstelle, Mag. Dietmar Schönfuß, den Kandidaten nach bestandener Prüfung das Zertifikat zum/zur „Zertifizierten Trainer/in in der Erwachsenenbildung“. Diese Zertifikate wurden am 15. Juni 2017 in Krems a. D. erstmals an die Absolventen des dortigen Lehrganges vergeben.

Um das begehrte Zertifikat zu erwerben, mussten sich die Kandidaten einer umfassenden Prüfung unterziehen und ihre Kompetenzen darlegen“, erklärte Mag. Riegler den Ablauf der Zertifizierung.

Trainerzertifizierung

Kompetenz, Lernklima zu erschaffen

Dadurch erbringen sie den Nachweis, dass sie in der Lage sind, Lernsituationen didaktisch am aktuellen Stand der Lehr-/Lernforschung zu gestalten und ein aktivierendes, lebendiges und nachhaltiges sowie kompetenzentwickelndes Lernklima zu schaffen. Dies ermöglicht Lernenden, Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben und dauerhaft in ihr Kompetenzprofil zu integrieren.

Die didaktischen Fähigkeiten zur Umsetzung des WIFI-Lernmodells LENA bilden ein wesentliches Prüfungskriterium. Das WIFI-Lernmodell LENA trägt den neuesten Erkenntnissen aus Hirn- und Lernforschung Rechnung. Es wurde mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Dr. Rolf Arnold, Berufs- und Erwachsenenpädagoge an der TU Kaiserslautern und von Experten des WIFI-Österreichs entwickelt. Es steht für LEbendiges und somit NAchhaltiges Lernen.

Zielgruppe: Trainer/innen aus unterschiedlichen Bereichen

Zielgruppe des Zertifizierungsprogramms sind Trainer aus den unterschiedlichen Fachbereichen, die einen international anerkannten Kompetenznachweis anstreben. Personen mit informellen Qualifikationen haben so die Möglichkeit einen formalen Nachweis für ihre Trainingskompetenz zu erlangen und sich von Mitbewerbern abzuheben.

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Bildnachweis: Christoph Heinrich